Kompression setzt ihre Venen wirksam unter Druck

Individuelle Kompressionstherapie bei Venenerkrankungen

Bei vielen Erkrankungen der Beine ist eine Kompressionstherapie unerlässlich. Diese ist manchmal zeitlich begrenzt, manchmal dauerhaft erforderlich.

Eine häufige Ursache von Erkrankungen der Venen- und Lymphgefäße ist eine Transportstörung, wobei die Gefäße nicht mehr in der Lage sind selbst zu transportieren.
Ziel der Kompressionstherapie ist es nun durch permanenten Druck die Gefäße zu verengen und damit die Fließgeschwindigkeit des Blutes zu erhöhen. Hierdurch wird der Gewebedruck reduziert und Schlackenstoffe abtransportiert. Dies führt zu einem deutlichen Rückgang der Beschwerden führt.

Kompression reduziert die Beschwerden und steigert die Lebensqualität

Die Kompressionstherapie wird zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen der Beine eingesetzt:

  • Thrombose und der Venenentzündung (Thrombophlebitis)
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Lymph- und Lipödem
  • Zeitliche Nachbehandlung bei Krampfadernoperationen
  • Schwangerschaftsödeme

Wichtig ist ein individuelles Therapiekonzept. Das Einbeziehen der Symptome, des Patientenalters und der Mobilität des Patienten sind ebenso wichtig wie die Kompressionsklasse, die Strumpfart und das Herstellungsverfahren.
Ein Strumpf von der Stange ist zur Behandlung nicht geeignet!
Zur erfolgreichen Kompressionstherapie wird der Arzt dem Patienten den geeigneten Strumpf verschreiben, wobei die Beratung durch einen authorisierten Fachhändler ebenso wichtig ist.

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